LARS BÖKENKRÖGER

Bad Oeynhausen besser machen

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Pressemitteilungen

„Bad Oeynhausen braucht einen Kassensturz“

Klarheit über die Zukunft aller Stadtentwicklungsprojekte

Bad Oeynhausen, 02.07.2020. Zu den geplanten Stadtentwicklungsprojekten in Bad Oeynhausen erklärt CDU Bürgermeisterkandidat Lars Bökenkröger:

„Die Stadt muss jetzt endlich Farbe bekennen, welche Projekte in Bad Oeynhausen umgesetzt werden können und welche nicht. Viele Projekte wurden groß angekündigt und sind gescheitert, wie beispielsweise das Tourismuskonzept. Beim Sielbad geht es nicht wirklich voran. Dort wurde mit den Abrissarbeiten begonnen, aber über den Baubeginn herrscht Unklarheit. Das Feuerwehrgerätehaus an der Detmolder Straße wird teurer als kalkuliert. Und das Großprojekt Umbau Mindener Straße liegt auf Eis. Die Straßen sind in einem teilweise katastrophalen Zustand, da zu wenig Mittel für die Instandhaltung investiert werden. Viele weitere Projekte liegen in der Schublade: die Umgestaltung des Rehmer Anlegers, der Ausbau des Weserradweges, ein neuer Standort für das Gradierwerk sowie die Modernisierung und zukunftsfähige Ausstattung der Schulen. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Wir brauchen endlich eine ehrliche Priorisierung aller Projekte in Bad Oeynhausen. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was wir uns noch leisten können und was nicht und wann welche Projekte umgesetzt werden. Dazu ist ein Kassensturz noch vor der Wahl notwendig. Außerdem muss die Stadt jetzt endlich auf der Website umfassende Informationen zum jeweiligen Projektstand liefern. Wir brauchen eine neue Form der Kommunikation. Nur so entsteht wieder neues Vertrauen in das Handeln der politisch Verantwortlichen unserer Stadt. Und wir müssen die vielen Zukunftsaufgaben, vor denen wir in Bad Oeynhausen stehen, besser umsetzen.“

„Digitalisierungsoffensive für Bad Oeynhausener Schulen“

Mit Investitionsanstrengungen nicht nachlassen

Bad Oeynhausen, 28.5.2020. Verstärkte Investitionen in Schulen fordert CDU-Bürgermeisterkandidat Lars Bökenkröger mit Blick auf das Auslaufen des Programms Gute Schule 2020 zum Jahresende.

Am Ende des Jahres läuft das Landesprogramm Gute Schule 2020 aus. Mit dem Programm wurden in Bad Oeynhausener Schulen u.a. Akustikdecken,  die LED-Beleuchtung und eine WLAN-Infrastruktur eingebaut. Das Immanuel-Kant-Gymnasium hat eine neue  Fassade erhalten. Ein Schwerpunkt müsse jetzt auch in der konsequenten digitalen Ausstattung der Schulen mit Tablet-PCs liegen.

„In der aktuellen Corona-Krise zeigt sich, wie sehr digitale Technologien dabei helfen können, den Betrieb von Schulen auch in außerordentlichen Situationen aufrechtzuerhalten. Die Ausstattung mit Computer-Hardware und -Software, insbesondere mit Tablets ist an allen Schulen zu verbessern. Allein eine WLAN-Ausstattung reicht nicht. Außerdem muss durch regelmäßige Fortbildungen sichergestellt werden, dass die Lehrerinnen und Lehrer auch in der Lage sind, die modernen Geräte und Programme zu bedienen.“

Finanzielle Fördermöglichkeiten bietet beispielsweise der DigitalPakt Schule. „Die Anträge für Fördermöglichkeiten müssen jetzt sehr viel schneller gestellt werden damit Schüler zum Beispiel flächendeckend mit mobilen Endgeräten ausgestattet werden können. In vielen anderen Kommunen in unserer Region wurde dies bereits auf den Weg gebracht. Das Lernen mit digitalen Medien muss auch in Bad Oeynhausen zur Selbstverständlichkeit im Unterricht werden“, so Bökenkröger.

App soll helfen Vermüllung und Straßenschäden zu melden

Buß- und Verwarnungsgeldkatalog Abfall des Landes NRW in Bad Oeynhausen konsequent ausschöpfen

Bad Oeynhausen, 07.05.2020. Gefährliche Schlaglöcher, wuchernde Sträucher, Graffiti, illegal entsorgter Müll oder lockere Gehwegplatten: Viele Bürger regen sich über Mängel in Bad Oeynhausen auf. Aber wohin mit dem Ärger? Wie erfahren die Stadtwerke oder das Ordnungsamt davon? Der CDU-Bürgermeisterkandidat Lars Bökenkröger und die CDU in Rehme, Oberbecksen, Babbenhausen haben dafür eine einfache und schnelle Lösung, die sie auch in Bad Oeynhausen umsetzen möchten und die viele andere Kommunen in NRW bereits erfolgreich einsetzen. Eine App soll es jetzt den Bürgerinnen und Bürgern leichter machen, Müll, Straßenschäden und weitere Mängel den Stadtwerken und der Stadtverwaltung digital zu melden.

„Die App macht es dem Bürger einfacher, weil er den Mangel direkt von unterwegs mit genauem Standort und Foto verschicken kann“, erklärt Tobias Walkenhorst, stellvertretender Vorsitzender der Ortsunion Rehme. „Mit einem einfachen Kontaktformular auf der Internetseite oder telefonisch ist das oft zu umständlich. Damit wartet man meist so lange, dass man die Meldung am Ende doch nicht verschickt.“

An bestimmten Punkten im Stadtgebiet wird regelmäßig illegal Müll entsorgt.  „In Rehme am Hallenbad gibt es täglich neuen Müll. Selbst Hinweise, dass der Platz Videoüberwacht wird, hält die Umweltsünder nicht davon ab, ihren Müll dort zu entsorgen“, erklären Marco Rinne und Volker Ingendoh von der Ortsunion.

Neben der App für die Bürgerinnen und Bürger fordert die CDU, den Buß- und Verwarngeldkatalog Abfall für das Entsorgen von Müll in Bad Oeynhausen konsequent auszuschöpfen.

„Der öffentliche Raum ist kein Mülleimer. Und die oftmals acht- und rücksichtslose Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt. Das Ordnungsamt muss rigoros gegen Umweltsünder vorgehen und den Rahmen des Buß- und Verwarngeldkatalogs des Landes NRW für das Wegwerfen von Zigaretten oder dem Ablegen von Müll ausschöpfen. Und die Stadt muss ihre digitalen Angebote für die Bürgerinnen und Bürger jetzt sehr viel konsequenter ausbauen“, sagt Lars Bökenkröger.

Einige Städte und Kommunen in Nordrhein-Westfalen nutzen bereits eine App zum Melden von Müll oder Straßenschäden. In Dortmund, Gelsenkirchen, Bochum, Arnsberg oder Velbert beispielsweise können Bürgerinnen und Bürger in einer App Fotos hochladen, auf Karten den genauen Standort angeben, Beschwerden umfassend beschreiben und dann an die Stadt oder die Stadtwerke senden.

 

„Alle politischen Kräfte in Bad Oeynhausen müssen jetzt zusammenarbeiten“

Zur aktuellen Situation der Stadt Bad Oeynhausen in der Corona-Krise erklärt Lars Bökenkröger, Bürgermeisterkandidat der CDU:

„Wir erleben gerade schwierige und außergewöhnliche Zeiten, die für uns alle eine Herausforderung darstellen. Die Corona-Krise hat erhebliche Auswirkungen auf unser gesamtes gesellschaftliches Leben. Mich beeindruckt in diesen Tagen die Solidarität und große Hilfsbereitschaft der Menschen in Bad Oeynhausen. Dank gilt den Pflegekräften, Ärzten und allen Menschen, die sich in ihrem Job für uns einsetzen. Es zeigt, wie stark unser Gemeinwesen ist.

Mich beschäftigt aber auch die Situation von Einzelhändlern, Handwerksbetrieben und Gastronomen. Sie sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Es geht dabei um viele Arbeits- und Ausbildungsplätze. Die Stadt muss jetzt alles unternehmen, damit die Auswirkungen für Menschen und Unternehmen so gering wie möglich bleiben. Die geplante online-Plattform für Einzelhändler und Gastronomiebetriebe kann da nur eine Hilfe sein. Bei Gastronomiebetreibern kann die Stadt beispielsweise auch die Gebühren für die Außengastronomie auf städtischen Flächen reduzieren und allen Gewerbesteuerpflichtigen, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Probleme geraten, unbürokratisch bei der Stundung der Gewerbesteuer entgegenkommen.

Momentan gibt es noch keine seriöse Prognose, wie sich die Krise u.a. durch den Rückgang der Gewerbe- und Einkommensteuereinnahmen auf den kommunalen Haushalt auswirken wird. Fest steht aber, dass die Krise finanzielle Einbußen für den Haushalt haben wird. Umso wichtiger ist es, dass alle politischen Kräfte in unserer Stadt jetzt zusammenarbeiten. Bei vielen Projekten und Vorhaben muss sicherlich nachjustiert werden. Viel wichtiger ist, dass den vielen kleinen und mittleren Betrieben geholfen wird und dass die kulturelle und soziale Infrastruktur gesichert wird. Die Menschen in Bad Oeynhausen erwarten, dass die Stadt alles tut, um die heimischen Unternehmen zu retten. Wenn wir jetzt nicht weiter konsequent handeln, wird sich unsere Stadt radikal verändern.“

„Gespräch mit den Bürgern im Mittelpunkt“

Kandidatentreff-Tour durch die Ortsteile | Auftakt in Wulferdingsen

Bad Oeynhausen, 05.03.2020. Im Wahlkampf setzt die CDU intensiv auf das Gespräch mit den Bürgern. Bürgermeisterkandidat Lars Bökenkröger wird zusammen mit den Wahlbezirkskandidaten in allen Ortsteilen von Bad Oeynhausen regelmäßig bis zur Wahl einen Kandidatentreff durchführen. Los geht es am 11. März um 18:30 Uhr in Wulferdingsen/Bergkirchen in der Gaststätte Reinkensmeier, Bergkirchener Straße 317.

„Ich möchte in den nächsten Monaten bis zur Kommunalwahl mit so vielen Bürgerinnen und Bürger wie möglich ins Gespräch kommen, zuhören und mit ihnen diskutieren“, sagt Bürgermeisterkadidat Lars Bökenkröger. Wie sich die Ortsteile Bad Oeynhausens weiterentwickeln, gesund wachsen und dennoch ihren Charakter behalten, gehört zu den Kernthemen der CDU.

Bei der Kandidatentreff-Tour mit dabei sind auch Oliver Thamm und Malte Kuhlmann, Stadtratskandidaten aus Wulferdingsen und Bergkirchen sowie Kreistagskandidatin Susanne Rongen. Themen sind dann unter anderem Verkehrsfragen wie neue Radwege.

Neben dem direkten Kontakt beim Kandidatentreff können Bürgerinnen und Bürger ihre Themen auch schon jetzt über die Website www.lars-boekenkroeger.de/mitmachen einsenden oder über ihre Wahlkampfthemen für Bad Oeynhausen abstimmen.

Der nächste Kandidatentreff ist dann am 25.03.2020 um 18:30 Uhr in der Weserhütte in Rehme.

CDU nominiert Wahlkreiskandidaten für Rehme Oberbecksen Babbenhausen

Veranstaltungszentrum Rehme erhalten und Schulstandort Oberbecksen stärken

Bad Oeynhausen, 24.1.2020. Die CDU Rehme Oberbecksen Babbenhausen hat ihre Wahlkreiskandidaten für die Kommunalwahl am 13. September nominiert. Tobias Walkenhorst, stellvertretender Vorsitzender der Ortsunion, kandidiert für den Wahlkreis Rehme-Ort. Volker Ingendoh tritt für die CDU im Wahlkreis Rehme-Mooskamp an. Ortsunionsvorsitzender Lars Bökenkröger ist der CDU-Kandidat im Wahlkreis Oberbecksen/Babbenhausen. Kreistagsmitglied Marco Rinne kandidiert wieder für den Kreiswahlbezirk Rehme-Bad Oeynhausen.

Ein zentrales Thema der Union ist der Erhalt des Veranstaltungszentrums Rehme. „Wir setzen uns für die Modernisierung und den Erhalt des Veranstaltungszentrum Rehme ein. Das Gebäude ist eine wichtige Einrichtung für das Rehmer Vereinsleben. Beispielsweise nutzt der Schützenverein die Schießsportanlage“, so Tobias Walkenhorst. „Das Bürgerhaus ist seit Jahrzehnten nicht nur Treffpunkt für Rehmer, sondern auch für viele Bad Oeynhausener Bürger“, ergänzt Volker Ingendoh. Es gebe einen großen Bedarf an kulturell und bürgerschaftlich nutzbaren Räumlichkeiten in Bad Oeynhausen. Das Veranstaltungszentrum sei dafür bestens geeignet.

Darüber hinaus will die CDU auch den Grundschulstandort Rehme-Oberbecksen stärken. „Wenn wir wollen, dass unsere Kinder optimale Leistungen erbringen, dann müssen wir Ihnen auch optimale Bedingungen schaffen, die zeitgemäßes Lernen ermöglichen. Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren den Grundschulstandort weiter zu modernisieren und auszubauen und den Sanierungsrückstand, der entstanden ist, aufzuholen“, so Lars Bökenkröger. Das Lehrschwimmbecken in der Grundschule Oberbecksen müsse erhalten bleiben.

Marco Rinne, Vorsitzender des Ausschusses für Bau, Energie, Umwelt und Verkehr im Kreistag: „Rehme ist ein lebendiger und spannender Ortsteil, in dem sich zu leben und zu arbeiten lohnt. Dass das so bleibt, dafür setzen wir uns gemeinsam mit den Bürgern ein.“

Rehme historisch erlebbar machen

CDU möchte Rehmer Geschichte für Touristen digital zugänglich machen

Bad Oeynhausen, 18.09.2019. Rehme ist mit seinen 1266 Jahren die älteste Siedlung in Westfalen und reich an historisch bedeutenden Geschichten. Dies möchte die CDU Rehme Oberbecksen Babbenhausen interessierten Bürgern und Gästen jetzt digital zugänglich machen. An vielen Orten in Rehme sollen Interessierte an digitalen Stelen die Geschichte erleben können. Kleine Hörspiele als Podcasts, Fotos und andere interaktive Formate holen die Geschichte in die Gegenwart und über einen so genannten QR-Code auch auf Smartphones.

„Rehme hat so viel spannende historische Geschichten zu erzählen. Die wollen wir öffentlich an Ort und Stelle erzählen und damit den Ortsteil auch touristisch aufwerten“, so Lars Bökenkröger, Vorsitzender der CDU Rehme Oberbecksen Babbenhausen.

Am Fähranleger auf der Rehmer Insel soll eine Hinweistafel aufgestellt werden. Sie soll die Radfahrer des Weserradweges auf die Sehenswürdigkeiten in Rehme hinweisen und Informationen zum Rundkurs mit den Stelen an den Sehenswürdigkeiten geben. Stelen sollen dann unter anderem an der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Laurentiuskirche, dem Alten Fährhaus von Ditzen (1652), dem Rehmer Friedhof mit seinen bedeutenden Gräbern und Grabsteinen, am Kirchplatz zu den zwei Fachwerkhäusern, an der Friedrich-Engels-Straße sowie der Rehmer Insel aufgestellt werden.

Darüber hinaus möchte die CDU auch den Kirchplatz/Dorfplatz neu gestalten. „Der historische Dorfkern an der Kirche muss in Rehme mit Sitzgelegenheiten und einer ganzjährigen Bepflanzung attraktiv gestaltet werden“, betonen die Vorstandsmitglieder Tobias Walkenhorst und Volker Ingendoh. Ein jährlich stattfindender mittelalterlicher Markt könne die Geschichte von Rehme auch so erlebbar machen und an den aus dem 13. Jahrhundert zurückreichenden Rehmer Markt anknüpfen.

„Historisch aufarbeiten und zusammenstellen können die einzelnen Geschichten beispielsweise der Arbeitskreis Heimatpflege der Stadt Bad Oeynhausen zusammen mit den Rehmer Vereinen, die im Vereinsring zusammengeschlossen sind. Bürgerschaftliches Engagement ist für so ein Projekt sinnvoll und sehr wertvoll“, so Lars Bökenkröger. Finanzielle Mittel für die Erneuerung des Dorfplatzes könnten beispielsweise aus dem Förderprogramm „Dorferneuerung“ des Landes NRW kommen.

„Mehr Sicherheit für die Bürger!“

CDU Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen und Junge Union fordert mehr Polizeipräsenz

Bad Oeynhausen, 06.11.2018. Bei einem Themenabend der CDU Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen gemeinsam mit der Jungen Union Bad Oeynhausen zum Thema „Sicherheit und Kriminalitätsprävention“ am Dienstagabend im Gemeindezentrum in Rehme haben sich die Beteiligten für verstärkte Maßnahmen ausgesprochen, um den Bürgerinnen und Bürger mehr Sicherheit vor Kriminalität zu bieten. Die Gäste erhielten zudem einige praktische Tipps zur Kriminalitätsprävention.

Referent Dirk Büssing, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion und verantwortlich für Sicherheitsfragen der Union: „Wir befürworten Sicherheitspartnerschaften zwischen Polizeibehörden und kommunalen Ordnungsdiensten. Weitere geeignete Instrumente sind u. a. eine umfassende Prävention, eine vernünftige Wohnungs- und Städtebaupolitik und eine rechtstaatlich gesicherte Videobeobachtung.“

Da im Herbst die Zeit der „Dämmerungseinbrecher“ kommt und die Polizei vor Kriminellen warnt, die im Schutz der Dunkelheit in Wohnungen und Häuser einbrechen, stand am Abend auch die Frage im Mittelpunkt „Welche Maßnahme kann ich als Bürger gegen Wohnungseinbrüche ergreifen?“.

„Wir benötigen gerade auch in den Oeynhausener Ortsteilen wieder eine verstärkte Polizeipräsenz, um Wohnungseinbrüche und Vandalismus zu verhindern. Hier muss etwas geschehen. Der Bürger muss sich sicher fühlen“, betont CDU-Ortsunions-Vorsitzender Lars Bökenkröger.

Ein Thema des Abends war auch der Schutz von Jugendlichen vor Gewalt. Julian Noweck, Vorsitzender der Jungen Union Bad Oeynhausen betont: „Wir als Junge Union wollen, dass Jugendliche vor Kriminalität geschützt werden – dies gilt insbesondere auch für Jugendliche, die häufiger nachts unterwegs sind und stärker auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.“

Ein wichtiger Baustein für mehr Sicherheit sei auch die Sauberkeit in den Ortsteilen. „Verunreinigte Straßen und aggressives Verhalten einzelner Gruppen tragen zur Verunsicherung der Bürger bei. Hier muss Abhilfe geschaffen werden“, sagt Tobias Walkenhorst, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ortsunion.

Die CDU Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen und die Junge Union Bad Oeynhausen wollen sich dem Thema „Sicherheit und Kriminalitätsprävention“ in den nächsten Monaten weiter intensiv widmen.

Touristische Infrastruktur auf der Rehmer Insel verbessern

 Neue Sitzgelegenheiten am Schiffsanleger

Bad Oeynhausen, 27.09.2018. Die CDU Rehme-Oberbecksen möchte die touristische Infrastruktur auf der Rehmer Insel verbessern. Die Mitglieder der Ortsunion haben dies bei ihrer Mitgliederversammlung am Mittwochabend beschlossen.

 Touristen und Radfahrer sollen mehr Möglichkeiten zum Verweilen am Schiffanleger bekommen. Dazu solle das Umfeld attraktiver gestaltet werden. Verbessert werden sollen nach Auffassung der Mitglieder u.a. die Bänke und die Pflasterung an den Bänken.

„Die Bänke und das Pflaster am Schiffanlieger sind in einem schlechten Zustand. Wir wollen, dass das Erscheinungsbild der Rehmer Insel für die vielen Fahrradfahrer und Fußgänger verbessert wird. Neue Bänke, Fahrradstellplätze und Pflasterung am Ufer sowie ein attraktiverer Zugang zum Schiffsanleger wären erste Schritte“, unterstreicht CDU-Ortsunion-Vorsitzender Lars Bökenkröger.

Die Rehmer Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel mit vielen Angeboten für Radler, Wanderer, Wassersportler und Menschen, die Erholung suchen. Zwei Sportplätze, die Fähre ‚Amanda’ und das ‚Alte Fährhaus’ sowie die ‚WeserHütte’ locken viele Ausflügler auf die Rehmer Insel.

„Die Rehmer Insel ist die Visitenkarte von Rehme und soll zukünftig die Radfahrer auf dem Weserradweg und Spaziergänger noch mehr animieren, sich ein wenig Zeit zu nehmen. Außerdem profitieren auch die Gastronomen und die Sportler auf der Rehmer Insel von einer infrastrukturellen Aufwertung“,  so Tobias Walkenhorst, stellvertretender Vorsitzender der Ortsunion.

Bürgerhaus Rehme als Veranstaltungsort erhalten

Wichtige Einrichtung für das Vereinsleben in der Gemeinde

Bad Oeynhausen, 27.06.2018. Die Mitglieder der CDU-Ortsunion Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen haben sich am Dienstag bei der Mitgliederversammlung für den dauerhaften Erhalt des Bürgerhauses Rehme als Veranstaltungsort ausgesprochen. Es solle auch nach einem Abriss des Hallenbades als Veranstaltungszentrum weiter genutzt werden.

„In Rehme erfüllt das Gebäude eine bedeutende Funktion in unserer Gemeinde. Aus diesem Grund setzen wir uns als CDU für den Erhalt des Gebäudes als Veranstaltungsort ein. Wir können es nicht nachvollziehen, dass politische Kräfte den Abriss fordern“, sagt Lars Bökenkröger, Vorsitzender der CDU-Ortsunion. So sei das Gebäude eine wichtige Einrichtung für das Rehmer Vereinsleben. Beispielsweise nutze der Schützenverein das Gebäude mit der Schießsportanlage und als Versammlungsort.

Politische Stimmen haben in der Vergangenheit nach einem Badneubau im Siel den Abriss des Hallenbads Rehme und des angrenzenden Bürgerhauses Rehme gefordert. Die CDU-Ortsunion möchte jedoch, dass das Gebäude als ein zentraler Treffpunkt für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Rehme bestehen bleibt.

„Das Bürgerhaus ist seit Jahrzehnten ein Treffpunkt nicht nur für Rehmer, sondern für viele Bad Oeynhausener Bürger und damit ein Ort mit dem sich viele Bürger identifizieren. Das soll auch zukünftig so sein. Es gibt einen Bedarf an kulturell und bürgerschaftlich nutzbaren Räumlichkeiten“, so Tobias Walkenhorst, stv. Vorsitzender der CDU-Ortsunion. Nachdem das Gebäude nicht mehr als Flüchtlingsunterkunft genutzt werde, solle es wieder zu einem Veranstaltungs- und Versammlungsort werden.

CDU wählt neuen Vorstand der Ortsunion

Lars Bökenkröger neuer Vorsitzender in Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen

Bad Oeynhausen, 10.04.2018. Die Mitglieder der CDU-Ortsunion Rehme-Oberbecksen-Babbenhausen haben am Dienstag in der Pizzeria „Alter Förster“ in Oberbecksen den Vorstand neu gewählt. Neuer Vorsitzender der Ortsunion ist Lars Bökenkröger (44). Zu seinem Stellvertreter wählten die Mitglieder Tobias Walkenhorst (31). Den Vorstand komplettiert als Schriftführer Volker Ingendoh (48).

„Die Ortsunion ist für die kommenden Aufgaben gut aufgestellt. Wir wollen mit einem starken und engagierten Team die neuen Aufgaben angehen. Im nächsten Jahr steht der Europawahlkampf an und in zwei Jahren die Kommunalwahl. Als Ortsunion wollen wir die Bürger mit Sachfragen von unserer Politik überzeugen und zur Mitarbeit einladen“, so der neue Vorsitzende Lars Bökenkröger.

Lars Bökenkröger hat den Vorsitz von Michael Grützkowski übernommen, der die Ortsunion seit 2006 geführt hat. Die Mitglieder dankten Grützkowski für sein jahrelanges Engagement. Er habe die Ortsunion mit viel Leidenschaft in den vergangenen Jahren geführt, betont der bisherige stellvertretende Vorsitzende Marco Rinne.

Im Mittelpunkt der politischen Arbeit steht für die Ortsunion die Mitgliedergewinnung. Dazu werde die CDU in den nächsten Monaten auch wieder verstärkt Themenabende anbieten und die Bürger zur Diskussion einladen. „Wir wollen ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger haben und uns für die Belange aller Rehmer, Oberbeckener und Babbenhausener einsetzen. Beispielsweise soll das Lehrschwimmbecken in der Grundschule Oberbecksen möglichst lange erhalten bleiben“, ist sich der neue Vorstand einig.

Die Ortsunion ist mit Marco Rinne als Vorsitzender des Ausschuss für Bau, Energie, Umwelt und Verkehr im Kreistag vertreten, Julian Noweck ist in Oberbecksen direkt gewähltes Mitglied im Stadtrat.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender Kurt Nagel berichtete bei der Mitgliederversammlung der Ortsunion von den Aktivitäten der CDU in Bad Oeynhausen.

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